Impressum

Offenlegungspflicht gemäß § 25 Mediengesetz und
Informationspflicht gemäß § 5 E-Commerce-Gesetz

Ferdinand Porsche FernFH
Die Ferdinand Porsche Fernfachhochschule GmbH ist eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Die zuständige Akkreditierungsbehörde ist die Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung Austria (www.aq.ac.at).

Sie verwendet die Marke „Ferdinand Porsche FernFH“.

Medieninhaber und Herausgeber
Ferdinand Porsche Fernfachhochschule GmbH
Ferdinand Porsche Ring 3
2700 Wiener Neustadt
Austria, Europe

T: +43 2622 32600
M:  office(at)fernfh.ac.at

ATU: 62482824
Firmenbuchnummer: 274853x
Firmenbuchgericht: Handelsgericht Wiener Neustadt
DVR: 3002780

Firmensitz
Ferdinand Porsche FernFH
Ferdinand Porsche Fernfachhochschule GmbH
Ferdinand Porsche Ring 3
2700 Wiener Neustadt

Geschäftsführung

Mag. (FH) Axel Jungwirth, MEng, AKKM, Geschäftsführer der Ferdinand Porsche Fernfachhochschule GmbH und FernFH Management & Service GmbH
Mag.a Elfriede Riesinger, Geschäftsführerin der Ferdinand Porsche Fernfachhochschule GmbH
Dr. Alexander Fleischer, Geschäftsführer der FernFH Management & Service GmbH

Unternehmensgegenstand
Der Unternehmensgegenstand der Gesellschaft ist

  • die Entwicklung, Organisation und Durchführung von Studiengängen, insbesondere die Errichtung, Erhaltung und der Betrieb von Studiengängen gemäß den Bestimmungen des Fachhochschul-Studiengesetzes – FHStG in der jeweils geltenden Fassung, in der Organisationsform von Fernstudien,
  • die Durchführung anwendungsorientierter Forschung,
  • Verlags- und Druckereitätigkeiten,
  • der Handel mit Waren aller Art,
  • der Erwerb, die Veräußerung, die Vermietung und Verpachtung von Grundstücken aller Art und
  • die Beteiligung an anderen Unternehmen und Gesellschaften

sowie die Durchführung aller Geschäfte und Maßnahmen, die zur Erfüllung des Gesellschaftszweckes notwendig oder nützlich erscheinen. Ausdrücklich ausgeschlossen vom Gegenstand des Unternehmens sind alle Bankgeschäfte sowie sämtliche Tätigkeiten, die der Finanzmarktaufsichtsbehörde unterliegen.

Grundlegende Richtung
Informationen und Serviceleistungen für Interessent_innen, Studierende, Absolvent_innen und Kooperationspartner_innen der Ferdinand Porsche FernFH GmbH.

Beteiligungs-, Anteils- und Stimmrechtsverhältnisse

26% Land Niederösterreich
Landhausplatz 1
3109 St. Pölten

74% FernFH Management & Service GmbH
Ferdinand Porsche Ring 3
2700 Wiener Neustadt

Copyright
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Die Initialzündung für die Forschungsarbeit kommt aus seinem praktischen Arbeiten. Die Forschungsfrage ist ihm deshalb von Beginn an klar.

Während sich das Forschungsdesign entwickelt, entwickeln sich auch nach und nach die Subfragen.

Lernen

[…] Bei einigen wenigen hat bewusst ein Lernen stattgefunden und auch schon so ein Prozess wie: Was sollten wir jetzt in Frage stellen bzw. was sollten wir auch wenn die Pandemie vorbei ist, nicht mehr machen, weil wir es jetzt auch nicht gemacht haben? Das heißt, diesen Aspekt würde ich dann eher als diese Lernfähigkeit auch sehen und für das Danach auch schon den Blick. Und dann gab es einige überhaupt, die haben schon Prototypen gefahren oder ganz neue Piloten oder ganz was Neues gemacht, weil sie davon ausgehen, dass nach der Pandemie das Thema Digitalisierung weiter für die Kunden auch neue Geschäftsfelder in sich birgt und die haben bewusst sozusagen auf eine Innovation auch gesetzt. […]

Gewohnheiten

[…] Ein wesentlicher anderer Punkt ist neben dem Hereinholen von Leuten, die jetzt schon lange nicht im Betrieb waren und auch da zu sehen, dass Leute, die jetzt autonom waren, natürlich dann nicht so einfach wiederum zurückkehren und dieselben hierarchischen Regeln akzeptieren werden und auch sozusagen die Zusammenarbeit so reibungslos ist, weil ja sozusagen jeder auch eine eigene Gewohnheit entwickelt hat. […]

Unterstützung

[…] Dann gab es einige wenige Firmen, die sich darauf konzentriert haben, so Videos und Tipps von der Arbeitsmedizin oder Arbeitspsychologie zu haben, auch Infos zu geben. Manche haben sozusagen die Arbeitssituation über den Sommer erhoben und da war dann die Rückmeldung sehr, sehr positiv in Wirklichkeit im Großen und Ganzen. Viele haben Fortbildungen zur digitalen Führung oder zu Homeoffice auch angeboten oder auch, wie man Pausen macht, also da Videos zur Verfügung gestellt. […]

Flexibilität

[…] Das heißt, ein Großteil der Veränderung durch die Organisation war, die Prozesse, die Kernprozesse, soweit aufrechtzuerhalten und zu adaptieren durch digitale Tools, sodass es für die KundInnen und für das eigene Unternehmen noch machbar war. Natürlich wurde da auch einiges auch bewusst weniger streng gemacht oder sozusagen adaptiert an der neuen Realität. […]

Home Office - Minus

[…] Was auch eine Schwierigkeit ist, ist Crowding-Phänomene, das heißt zu wenig Platz. Homeschooling, parallel dazu auch noch Betreuungspflicht, das heißt, man muss die Arbeit irgendwie unterordnen und gleichzeitig sagt aber die Firma: Du hast aber jetzt Arbeitszeit! […]

Home Office - Plus

[…] Auch wird gesagt, der Unterschied ist da, dass Personen, die her extrovertiert sind, bevorzugen eher in direktem Kontakt zu sein, weil sie sich ja einfach durch Interaktion auch entspannen und auch diese Nähe suchen zu Personen, während Introvertierte es eher genossen haben oder gut gefunden haben, auch sozusagen im digitalen Zeitalter Homeoffice zu machen. Das muss aber natürlich weiter untersucht werden, das ist einmal nur eine Behauptung. […]

 

Thomas entwickelt heute Forschungsdesigns anders als früher. Er forscht anders als früher, er fragt anders als früher.

Was war eine wesentliche Erkenntnis, die dazu geführt hat?

Digitale Kommunikation

[…] Das ist übrigens für die „Ability to Improvisation“, also die Fähigkeit zu improvisieren, ein ganz ein wichtiger Punkt, dass man einen Rahmen aufspannt, der auch sozusagen die Zonen hat, die Randzonen, das, was definitiv das Must ist und das andere ist, was das Experimentierfeld ist, was auch Möglichkeiten sind, wo die Personen Selbstwirksamkeit erleben, einen Einfluss erleben. Aber das heißt, eine rote Linie, die einerseits nicht überschritten werden darf und anderseits da der Aspekt auch festgelegt wird auch, wo die Person ermutigt wird, selbst in eine Verantwortung zu gehen und was ihr auch zusteht zu treffen. […]

Die Entwicklung eines Forschungsdesigns ist eine komplexe Angelegenheit. Was hier nicht entstehen soll: Der Eindruck, dass es sich dabei bloß um ein lineares Einen-Punkt-nach-dem-anderen-Abarbeiten handelt. Zur Verdeutlichung folgendes Modell:

Angelehnt an: Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH, ein Teil von Springer Nature 2019 F. Breuer et al., Reflexive Grounded Theory, Seite 139